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Wiedersehen in Leipzig - LTK findet wie gewohnt statt

07.10.2021

Die Tierärztinnen und Tierärzte können sich freuen - der 11. Leipziger Tierärztekongress findet wie geplant als ausschließliche Präsenzveranstaltung statt. Vom 13. bis 15. Januar 2022 erwartet die BesucherInnen ein umfassendes Programm. Neben mehr als 500 Vorträgen in täglich bis zu 15 parallelen, tierartspezifischen Schwerpunkten werden den TeilnehmerInnen zudem Sessions zu Tierseuchen, zu aktuellen Themen und Entwicklungen der klinischen Veterinärmedizin bei Haustieren, zu Lebensmittelsicherheit und Tierwohl bis hin zur Thematisierung von „Soft skills“ geboten. Auch der Dessauer Zukunftskreis wird dort seine Arbeit und Überlegungen zur Zukunft der Veterinärmedizin vorstellen. Die begleitende Industrieausstellung vetexpo wurde auf drei Tage ausgedehnt.
„Persönlicher Austausch ist durch nichts zu ersetzen! Deshalb freut sich das gesamte Messeteam schon sehr auf den Leipziger Tierärztekongress und die Industriemesse vetexpo im nächsten Jahr“, erklärt Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe. „Vor allem ermöglicht der Leipziger Tierärztekongress aber den persönlichen Austausch zwischen Veterinärmedizinern, Tierärztekammern und ebenso den vetexpo-Ausstellern. Trotz rasanten Wachstums mit zuletzt 6.200 Teilnehmern hat diese Veranstaltung ihren familiären Charakter immer bewahrt.“ In Zusammenarbeit mit Hardenberg Consulting findet auch wieder das Bewerbungstraining für Studierende der Veterinärmedizin sowie die Jobmesse CAREER CORNER statt.

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Zulassungsbedingungen für das Studium der Veterinärmedizin

Sind Sie der Meinung, dass die Zulassungsbedingungen für das Studium der Veterinärmedizin geändert werden müssen?

Aktuell entscheidet hauptsächlich der NC.

Nein, für mich passt das so.
Ich würde mir den Schwerpunkt auf speziellen Praktika wünschen
Ich würde mir den Schwerpunkt auf einem speziell für Veterinärmediziner konzipierten Mediziniertest wünschen.
Alle Bewerber sollten ein Auswahlgespräch führen müssen, das entscheidet.
Mind. 50% der Studienplätze sollten an männliche Bewerber vergeben werden, um wieder mehr Vollzeit-Tierärzte auszubilden.
Das kostenfreie Studium sollte an Vollzeit-Arbeitsverpflichtung für mind. 10 Jahre gekoppelt werden.
Die Breitband-Approbation sollte abgeschafft und dafür mehr auf einen Berufsweg fokussierte Tierärzte ausgebildet werden, z.B. Lebensmittelkontrolle, Veterinäramt, Großtierpraxis, Nutztierpraxis usw.