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08.10.2021: Masterstudiengang Tiergesundheit in Bayern beginnt

An der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf wird im Wintersemester 2021/2022 erstmals der bundesweit einzigartige Masterstudiengang Tiergesundheit angeboten. Der berufsbegleitende Masterstudiengang ist Teil einer umfassenden Zukunftsstrategie in Bayern, weshalb das bayerische Umweltministerium auch den Aufbau des Studiengangs mit rund 200.000 Euro unterstützt hat. Weiterhin wird das Ministerium 330.000 Euro für Stipendien zur Verfügung stellen, wodurch jeweils 15 Teilnehmer der ersten beiden Studiendurchgänge ihre Studienkosten weitgehend kompensieren können. Dadurch verpflichten sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten, anschließend mindestens 60 Monate als Tierärztin oder Tierarzt in der kurativen Nutztierversorgung in Bayern zu arbeiten. Ohne Stipendium
kommen auf den/die MasterstudentIn Kosten in Höhe von rund 3.000 Euro pro Semester zu. Im aktuellen Wintersemester 2021/22 nehmen 26 Tierärztinnen und Tierärzte an dem 4-semestrigen Studiengang teil. Der neue interdisziplinäre Masterstudiengang der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf wird in Zusammenarbeit mit der Tierärztlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München stattfinden und bietet den teilnehmenden Tierärztinnen und Tierärzte vor allem im Nutztierbereich eine dezidierte fachliche Weiterbildung. Auf der Webseite der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf finden sich viele weitere Informationen inkl. FAQs zum Masterstudiengang, die entsprechenden Bewerbungsunterlagen sowie ein Interview mit der Studiengangassistentin Dr. Petra Weindel.

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Zulassungsbedingungen für das Studium der Veterinärmedizin

Sind Sie der Meinung, dass die Zulassungsbedingungen für das Studium der Veterinärmedizin geändert werden müssen?

Aktuell entscheidet hauptsächlich der NC.

Nein, für mich passt das so.
Ich würde mir den Schwerpunkt auf speziellen Praktika wünschen
Ich würde mir den Schwerpunkt auf einem speziell für Veterinärmediziner konzipierten Mediziniertest wünschen.
Alle Bewerber sollten ein Auswahlgespräch führen müssen, das entscheidet.
Mind. 50% der Studienplätze sollten an männliche Bewerber vergeben werden, um wieder mehr Vollzeit-Tierärzte auszubilden.
Das kostenfreie Studium sollte an Vollzeit-Arbeitsverpflichtung für mind. 10 Jahre gekoppelt werden.
Die Breitband-Approbation sollte abgeschafft und dafür mehr auf einen Berufsweg fokussierte Tierärzte ausgebildet werden, z.B. Lebensmittelkontrolle, Veterinäramt, Großtierpraxis, Nutztierpraxis usw.