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11.10.2021: QS-System - Qualitätssicherung seit 20 Jahren

Die BSE-Krise (Bovine Spongiforme Enzephalopathie) war vor fast genau 20 Jahren der Anlass, die QS Qualität und Sicherheit GmbH ins Leben zu rufen. Das QS-Prüfsystem startete im Jahr 2001 und bildet seitdem durch Managementmaßnahmen, optimale Haltungsbedingungen und regelmäßig kontrollierte Futtermittel die Basis für die Sicherheit und Qualität unserer Lebensmittel. Bereits nach wenigen Monaten folgten die ersten Systempartner und knapp ein Jahr nach der Gründung gelangten erstmalig Produkte mit dem QS-Prüfzeichen in den Einzelhandel. Inzwischen arbeitet QS mit 180.000 Systempartnern aus den Bereichen Fleisch- und Fleischwaren, Futtermittel, Obst und Gemüse sowie aus dem Lebensmitteleinzelhandel zusammen. Neben Kontrollen und Laboranalysen bietet
das Unternehmen Monitoring- Programme wie Salmonellen- und Antibiotikamonitoring, aber auch die Erfassung und Auswertung von Schlachtbefunddaten an. Das Unternehmen feiert nun am 13. Oktober 2021 sein 20-jähriges Jubiläum. 20 Jahre QS – das sei auch eine 20-jährige Erfolgsgeschichte der Qualitätssicherung, sagt Dr. Alexander Hinrichs, Geschäftsführer der QS Qualität und Sicherheit GmbH. Das blaue QS-Prüfzeichen, das inzwischen 95 Prozent des Schweine- und Geflügelfleischs, das im deutschen Einzelhandel verkauft wird, sowie 85 Prozent des Rindfleischs, zertifiziert, steht für Transparenz in den Wertschöpfungsketten und Vertrauen in Lebensmittel. Damit sei das Unternehmen zum Vorbild und zur Basis für die Entwicklung anderer Standards – wie zum Beispiel der Initiative Tierwohl (ITW) – geworden.

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Zulassungsbedingungen für das Studium der Veterinärmedizin

Sind Sie der Meinung, dass die Zulassungsbedingungen für das Studium der Veterinärmedizin geändert werden müssen?

Aktuell entscheidet hauptsächlich der NC.

Nein, für mich passt das so.
Ich würde mir den Schwerpunkt auf speziellen Praktika wünschen
Ich würde mir den Schwerpunkt auf einem speziell für Veterinärmediziner konzipierten Mediziniertest wünschen.
Alle Bewerber sollten ein Auswahlgespräch führen müssen, das entscheidet.
Mind. 50% der Studienplätze sollten an männliche Bewerber vergeben werden, um wieder mehr Vollzeit-Tierärzte auszubilden.
Das kostenfreie Studium sollte an Vollzeit-Arbeitsverpflichtung für mind. 10 Jahre gekoppelt werden.
Die Breitband-Approbation sollte abgeschafft und dafür mehr auf einen Berufsweg fokussierte Tierärzte ausgebildet werden, z.B. Lebensmittelkontrolle, Veterinäramt, Großtierpraxis, Nutztierpraxis usw.