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11.10.2021: Hohenheimer Zukunftsgespräche zum Thema Fleischkonsum

Am kommenden Donnerstag, 14. Oktober 2021, lädt die Universität Hohenheim von 18.00-19.30 Uhr zu den Hohenheimer Zukunftsgesprächen ein. Zu der Frage „Sollte Fleisch weg von der globalen Speisekarte?“ werden Dr. Beate Gebhardt (Uni Hohenheim) , Dirk Liebenberg (ProVeg e.V.) sowie Dr. Andreas Nagel (J. Rettenmaier & Söhne GmbH + Co KG) referieren. Dabei werden die ReferentInnen sich unter anderem auch mit dem Sinn und Unsinn von alternativen Fleischprodukten, einer eventuell geringeren Umweltbelastung durch einen kompletten Fleischverzicht sowie neuen Lösungen für eine pflanzenbasierte Ernährung auseinandersetzen.
Denn laut dem aktuellen Fleischatlas der Böll- Stiftung werden durchschnittlich 70 Kilogramm Fleisch pro Person und Jahr verzehrt. Laut KritikerInnen könnte schon eine Halbierung des Fleischkonsums die Zukunft unseres Planeten und unsere Gesundheit nachhaltig schützen. Das Vetion-Fokusthema "Fleischlos glücklich" verschafft den LeserInnen einen umfassenden Überblick über die momentan am Markt befindlichen Alternativen zu herkömmlich produzierten Fleischprodukten. Außerdem finden Tierärztinnen und Tierärzte Ideen zur Antibiotikaminimierung im Stall in den E-Learning-Kursen von VetMAB unter Myvetlearn.de.

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Zulassungsbedingungen für das Studium der Veterinärmedizin

Sind Sie der Meinung, dass die Zulassungsbedingungen für das Studium der Veterinärmedizin geändert werden müssen?

Aktuell entscheidet hauptsächlich der NC.

Nein, für mich passt das so.
Ich würde mir den Schwerpunkt auf speziellen Praktika wünschen
Ich würde mir den Schwerpunkt auf einem speziell für Veterinärmediziner konzipierten Mediziniertest wünschen.
Alle Bewerber sollten ein Auswahlgespräch führen müssen, das entscheidet.
Mind. 50% der Studienplätze sollten an männliche Bewerber vergeben werden, um wieder mehr Vollzeit-Tierärzte auszubilden.
Das kostenfreie Studium sollte an Vollzeit-Arbeitsverpflichtung für mind. 10 Jahre gekoppelt werden.
Die Breitband-Approbation sollte abgeschafft und dafür mehr auf einen Berufsweg fokussierte Tierärzte ausgebildet werden, z.B. Lebensmittelkontrolle, Veterinäramt, Großtierpraxis, Nutztierpraxis usw.