News

19.11.2021: Haustiere unbedingt vor Gefahrenquellen in Innenräumen schützen

In den eigenen vier Wänden passieren mehr Unfälle als an anderen Orten. Laut Statistik verunglücken pro Jahr 2,8 Millionen Personen in ihrem Zuhause. ExpertInnen erklären die hohe Zahl damit, dass sich die Menschen im eigenen Zuhause sicherer fühlen als anderswo und daher auch leichtsinniger sein lässt. Aber auch auf Haustiere lauern im Haushalt zahlreiche Gefahren, wie der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) mitteilt. Schnell können offen herumliegende Stromkabeln, gekippte Fenster, scharfe oder spitze Gegenstände sowie Feuer und heiße Getränke Verletzungen verursachen. Die größte Gefahr für Hunde und Katzen geht jedoch geht von Giftstoffen aller Art aus. Viele Produkte im Haushalt, wie Reinigungs- und Schädlingsbekämpfungs- sowie Frostschutzmittel für das Auto
enthalten sehr giftige Stoffe. Besonders in der Vorweihnachtszeit sind Hunde und Katzen besonders gefährdet. Denn in Schokolade schlummern Gefahren, die TierhalterInnen vielleicht nicht vermuten. Das in Schokolade enthaltene Theobromin kann für Hunde unter Umständen tödlich sein. Bei Hunden ist eine Dosis von 20 mg Theobromin je Kilo Körpergewicht bereits gesundheitsgefährdend, ab einer Aufnahme von 60 mg je Kilo können lebensbedrohliche Symptome auftreten. Je kleiner der Hund, desto früher ist die tödliche Dosis erreicht. Besonders vorsichtig sollten BesitzerInnen bei Welpen sein, die in den ersten Monaten alles anknabbern. Um es gar nicht erst zu Unfällen im Haushalt kommen zu lassen, braucht es lediglich einige Handgriffe und eine kluge Planung.

Hinweis

Hier werden immer die 30 aktuellsten Nachrichten angezeigt. Ältere Nachrichten und eine komfortable Suchfunktion finden Sie in unserem Newsarchiv.

Beteiligung an Corona-Impfung

Sind Sie bereit, sich an der Corona-Impfkampagne zu beteiligen und zu impfen?

Ja, im Impfzentrum.
Ja, im mobilen Impfteam.
Ja, in der „eigenen“ Praxis
Ja, aber nur als „Assistent“
Ja, aber nur gegen eine angemessene Vergütung
Nein