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24.11.2021: Hessen unterstützt hofnahe Schlachtungen

Die hofnahe Schlachtung ist ein Schritt hin zu mehr Tierwohl und Nachhaltigkeit. Den Tieren wird unnötiges Leid und Stress erspart, da die Transporte wegfallen. Auch die hessische Landesregierung hat das erkannt und zugesichert, diese Form der Schlachtung zu unterstützen. „Diese Form der Schlachtung ist damit klimafreundlicher, da Transportwege und damit CO²-Emissionen entfallen und die Fleischqualität ist besonders hoch, da Tiere stressfrei geschlachtet werden“, erklärte Umweltstaatssekretär Oliver Conz beim Auftakt einer Informationsveranstaltung für LandwirtInnen und MetzgerInnen. Auf der Hybridveranstaltung informierte unter anderem die hessische Landestierschutzbeauftragte Dr. Madeleine
Martin über die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die von der EU festgelegt wurden. Durch eine parallele Vorführung von verschiedenen mobilen Schlachteinheiten, die für die Durchführung der Hof- und Weideschlachtungen benötigt werden, haben die Veranstalter den Brückenschlag von den rechtlichen über die technischen Grundlagen bis hin zur praktischen Umsetzung der hofnahen Schlachtung im Haltungsbetrieb geschafft. „Ich freue mich, dass die Veranstaltung so gut besucht war und wir damit einen wichtigen Beitrag zur bundesweiten Diskussion leisten konnten. Das Land Hessen ist Vorreiter beim Thema hofnahe Schlachtung und wir haben nun endgültig die Praxisphase eingeläutet“, berichtete Dr. Martin im Anschluss an die Veranstaltung.

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