News

12.01.2022: Schweiz passt Verordnungen an EU-Recht an

Am 28. Januar 2022 treten in den EU-Mitgliedstaaten die neuen Verordnungen zu Tierarzneimitteln und Arzneifuttermitteln in Kraft. Diese haben auch auf Nicht-EU-Länder wie die Schweiz Einfluss. Um die wichtigsten Differenzen zum EU-Recht auszuräumen und so Handelshemmnisse zu verhindern, hat der Schweizer Bundesrat in seiner Sitzung am heutigen Mittwoch (12.01.2022) die Anpassung von mehreren
heilmittelrechtlichen Erlassen beschlossen, die ebenfalls ab dem 28. Januar 2022 Verwendung finden. Die Anpassungen umfassen neben der Tierarzneimittelverordnung auch die Arzneimittelverordnung sowie die Arzneimittel- Bewilligungsverordnung. Der Alpenstaat möchte damit sicherstellen, dass die Versorgung mit Tierarzneimitteln jederzeit gewährleistet ist und ein Mehraufwand bei der Zulassung von Tierarzneimitteln vermieden wird.

Hinweis

Hier werden immer die 30 aktuellsten Nachrichten angezeigt. Ältere Nachrichten und eine komfortable Suchfunktion finden Sie in unserem Newsarchiv.

Borchert-Kommission

Sind Sie dafür, dass die Bundesregierung an den von der Borchert-Kommission erarbeiteten Plänen zum Umbau der Nutztierhaltung in Deutschland festhalten sollte?

Ja, unbedingt, sonst war alles umsonst.
Die Vorschläge sollten vor dem Hintergrund des Ukraine-Konfliktes überprüft werden.
Nein, die Pläne waren von Anfang an Wunschdenken.
Nein, die Pläne liegen weit hinter dem gewünschten Tierwohlgedanken zurück.
Das kann ich nicht beurteilen.