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15.12.2021: Brandenburg verstärkt Jagd auf Schwarzwild

Brandenburg gehört neben Sachsen zu den beiden Ländern in Deutschland, die stark von der Afrikanischen Schweinepest (ASP) betroffen sind. In dem Land wurden bislang bei mehr als 2.200 Wildschweinen die ASP festgestellt. Um die weitere Ausbreitung und den Eintrag in Nutzbestände zu verhindern, ist die Jägerschaft landesweit angehalten, verstärkt das Schwarzwild zu bejagen. Um die erlegten Tiere dann auch hygienisch lagern zu können, fördert das Landesministerium Brandenburg die Anschaffung von sieben zusätzlichen Kühlcontainern. Zudem zahlt das Ministerium eine Abgabeprämie in Höhe von 30 Euro bzw. 50 Euro für nicht verwertbare Wildschweine.
Die ASP ist aber auch im Ausland ein bedrohliches Thema. Im Gegensatz zu Deutschland ist es Frankreich jedoch gelungen, sich mit China auch im Fall eines ASP-Ausbruchs auf die Beibehaltung des Handels mit Schweinefleisch zu einigen. Dazu haben die beiden Länder am vergangenen Montag (13.12.2021) nach zwei Jahren andauernder Verhandlungen eine Vereinbarung unterzeichnet. „Dieses Abkommen ist das erste seiner Art, das China zugunsten eines EU-Landes unterzeichnet hat. Es ist somit ein Modell und läutet zukünftige Abkommen mit anderen Sektoren und Ländern ein", sagt der französische Landwirtschaftsminister Julien Denormandie.

IBR in Tirol 01.12.2021

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